Neues aus der MCV Deutschland

Aktuelles aus den Männerchören

Hinweise und Berichte

Projektchor 2012

Männerchor-Tounee zum Bodensee

Die MCV plant für das Jahr 2012, sich wieder mit einem Projektchor auf missionarische Reise zu begeben. Vom 19. bis zum 30. September soll der Chor zunächst in externer Link Feuchtwangen (Mittelfranken) und anschließend in der Region um den Bodensee Station machen. Dort sind Einsätze in externer Link Ravensburg, externer Link Friedrichshafen, externer Link Konstanz und externer Link Sankt Gallen vorgesehen.

Auch sollen Zeiten der Erholung und der freien Gestaltung zur Verfügung stehen, so dass die Teilnehmer den besonderen Reiz und Erholungswert der Region genießen und nutzen können.

Karte MCV-Tour 2012 mit Reisestationen Männerchor der Fränkischen Volksmission Männerchor Urbach Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Feuchtwangen Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Ravensburg Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Friedrichshafen Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Konstanz Baptisten-Gemeinde Sankt Gallen

An den verschiedenen Einsatzorten wird der Chor mit unterschiedlichen Verkündigern zusammenarbeiten:

Am Wochenende 22. bis 24. Juni 2012 wird in externer Link Feuchtwangen mit möglichst allen Teilnehmern die Tour gesanglich vorbereitet.

Weitere Einzelheiten können dem aktuellen interner Link Rundbrief Nr. 44 entnommen werden. Er enthält auch einen Anmeldeabschnitt.

Wer - vielleicht zum ersten Mal - dabei sein möchte, kann sich ab sofort bei Reinhold Kühme anmelden. Erstmals wird auch die Möglichkeit bestehen, nur an einem Teil der Tour mitzuwirken.

Ein solcher Chor aus freiwilligen und engagierten Sängern unterstützt gern in musikalischen Einsätzen vor Ort Gemeinden, die durch Konzerte oder gottesdienstliche Veranstaltungen Menschen mit der befreienden und Sinn gebenden Botschaft von Jesus Christus bekanntmachen wollen.

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Danktreffen Missionstouren 2010

28. April bis 1. Mai 2011 in Lörrach

Rückblick

Im Jahr 2010 wirkten in nach unten Tschechien und nach unten Rumänien die Projekt-Männerchöre in ganz besonderer Weise missionarisch und völkerverbindend.

In nach unten Tschechien kamen betroffene Menschen auf der Basis christlicher Werte ins Gespräch über im Dritten Reich erfahrenes Unrecht. Bei den Sängern und mitgefahrenen Frauen hinterließen die Begegnungen tiefe Eindrücke. Erstmals wurde der Missions-Projektchor von externer Link Jörg Swoboda begleitet. Dessen gesprochene Evangeliums-Verkündigung nahmen die Zuhörer angesichts bislang nur unzureichend verarbeiteterer Weltkriegs-Geschehnisse in einer sehr besonderen Weise auf.

In nach unten Rumänien bot der Projektchor die frohe Botschaft durch Lied und Wort in elf Veranstaltungen sehr segensreich dar.

Aktuell

Vom 28. April bis zum 1. Mai 2011 trafen sich in Lörrach etwa 50 Personen aus ganz Deutschland, um Gott mit Liedern und Gebeten Dank zu bringen für Segen und Bewahrung auf den großen Missionsfahrten. Nach Lörrach hatte Markus Koch eingeladen. Er war in Rumänien erneut unser talentierter Pianist und Gesangssolist.

Männerchor-Danktreffen Lörrach 2011

Markus Koch hatte prima organisiert:

Männerchor-Danktreffen Lörrach 2011

Es ist nicht möglich, in diesem Kurzbericht das Danktreffen so lebendig darzustellen, wie es die Teilnehmer und die Gemeinden erlebt haben. Freude, Herzlichkeit, geschwisterliche Nähe und in Erfüllung gegangene Wünsche bei nun wahrgewordenen persönlichen Begegnungen - Gottes Segen wurde erneut prägend erfahren. Auch solche Erlebnisse unterstreichen den überaus hohen Wert des Chorgesangs.

Bericht: Heinz-Jürgen Arendt und Reinhold Kühme


Der Oncken-Verlag schreibt dazu unter externer Link www.portal-oncken.de/news/2011/05/12/15044.php

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Männerchor-Singfreizeit in Falkenburg

Festlich wie Ostern und Weihnachten

Die 26. Männerchor-Freizeit fand in diesem Jahr im Lutherstift in Falkenburg zwischen Delmenhorst und Oldenburg statt. Die Männer kamen vorwiegend aus dem Nord– und Westdeutschen sowie aus dem Raum Kassel. Zwei Sänger waren aus dem weiter entfernten Eisenach angereist.

Die Männerchor-Freizeiten gibt es seit 1984, und sie finden regelmäßig am ersten Wochenende im Februar statt. Diesmal waren 64 Sänger aus verschiedenen Chören anwesend. Darunter waren aber auch einige Männer, die nicht mehr regelmäßig in einem Chor singen, die gute Gemeinschaft und das fröhliche Singen aber zu schätzen wissen. Vor einigen Jahren sagte mal ein Bruder zu mir: Es gibt für mich im Jahr drei festliche Zeiten, und das sind Ostern, Weihnachten und die Männerchorfreizeiten.

Teilnehmer Männerchor-Freizeit Falkenburg 2011

Angefangen hat es seinerzeit durch den Westersteder Männerchor mit einer Freizeit in Norden, an der auch Sänger aus Oldenburg teilnahmen. In den Jahren hat sich der Kreis kontinuierlich erweitert.

Leider haben sich in den letzten Jahren viele Männerchöre verkleinert beziehungsweise sind heute gar nicht mehr singfähig. Die Gesamtzahl der Chormitglieder ist daher allgemein geschrumpft. Eine Ausnahme dürfte jedoch der Oldenburger Männerchor mit seinen 28 Sängern sein.

Die musikalische Leitung der Singfreizeit lag in diesem Jahr in den Händen von Tammo Buttjes aus Oldenburg. Zum Abschluss haben die Männer den Gottesdienst am Sonntagmorgen in der Oldenburger Kreuzkirche mitgestaltet.

Bericht: H.-G. Diekmann

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Männerchor auf großer Missionstour in Rumänien

September 2010 - ein Reisebericht

Gravierende Störungen unterschiedlichster Art, Krankheiten, sogar Tod stimmten uns Monate vor unserer Abreise sehr nachdenklich und trieben uns noch tiefer ins Gebet. Viel Zuspruch, uns anvertraute Geldopfer in unerwarteter Höhe für gezielte Notfälle, innere Zuversicht und des Herrn Bestätigung zu unserem Missionseinsatz überwogen deutlich alle Störungen und Hindernisse.

Trotz reicher Erfahrung hatten wir solche Zeichen vor einem Missionseinsatz wohl noch nie erlebt.

Missionsmännerchor singt am 19.9.2010 in Baptistengemeinde Tg. Jiu, Rumänien

Was wir dann zwischen dem 16. und 27.9. erlebten, war so groß und vielfältig, dass größte Mühe besteht, das Wesentliche und die Erlebnistiefe in eine Kurzform zu bringen:

Missionsmännerchor singt am 19.9.2010 in Baptistengemeinde Tg. Jiu, Rumänien

Offb. 3,8 haben wir erlebt: Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, und niemand kann sie zuschließen.

Dem Herrn sei Ehre und Dank!

Bericht: Heinz-Jürgen Arendt

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MCV-Missionsreise nach Tschechien

12. bis 19.5.2010

Im Mai des Jahres 2010 unternahm die Männerchor-Vereinigung erstmals eine Missionsreise in die Tschechische Republik. Unter der musikalischen Leitung von Frank Schoeneich begab ein bundesweit für diese Tour zusammengestellter Projektchor aus 24 Sängern sich auf den Weg in unser Nachbarland, um dort an drei Orten in Nordböhmen die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkündigen.

Angesichts des historisch bedingt bis heute keineswegs unbelasteten Verhältnisses zwischen beiden Völkern und Staaten mischte sich in die Vorfreude auf diese Unternehmung auch eine gespannte Erwartung. Welche zwischenmenschlichen Barrieren - abgesehen von den sprachlichen - würde es zu überwinden gelten? Würde das Versöhnung stiftende Evangelium Gottes die Menschen erreichen, wie gute Saat auf fruchtbaren Boden fällt?

Karte Tschechien mit Reisestationen

Von seinen Reiseerlebnissen sowie von nachdenklich stimmenden Beobachtungen, aber auch von ermutigenden und überraschenden Begegnungen der insgesamt 41-köpfigen Reisegruppe berichtet der Teilnehmer und Mitsänger Udo Weidner:

Pension Ráj

Nun war es soweit. Der 12. Mai, ein Mittwoch, war da, und immer mehr Sänger - mit Ehefrauen oder alleine - trafen sich in Eisenach bei der Autofirma Möller.

Pünktlich um 11.00 Uhr fuhr der Bus ab in Richtung Tschechien zu unserem Quartier in Zahrádky. Am Abend kamen wir ohne größere Probleme dort in unserer Pension Ráj an.

Nach der Zimmerbelegung und dem guten Abendessen saßen wir noch gemütlich beisammen und ließen den Tag ausklingen.

Am Donnerstag, nach dem Frühstück, der Andacht und der Chorprobe (fanden täglich statt), fuhren wir nach dem Mittagessen zur ersten Gemeinde nach Litomerice (ehemals: Leitmeritz).

MCV-Reisegruppe vor Baptistenkirche in Litomerice

Nach herzlicher Begrüßung durch die Gemeindeältesten und Verantwortlichen machten wir bei schönstem Sonnenschein - aber es war kalt - einen Stadtrundgang. Es war schön, diese Stadt mit ihren alten und gut erhaltenen Fachwerkhäusern zu besichtigen und an der frischen Luft zu sein.

Nach dem Abendessen, das die Gemeinde für uns vorbereitet hatte, begann unser erster Begegnungsabend. Wir hatten uns das schwierig vorgestellt, aber es wurde sehr interessant.

Es war gut, zu hören, wie die Christen in Tschechien ihren Glauben leben können und was sie für junge Leute von der Straße tun. Das hat uns sehr beeindruckt. Nach einer spontanen Kollekte und einer Gebetsgemeinschaft fuhren wir zurück zur Pension.

Auch diesen Abend, wie alle anderen, ließen wir noch gemeinsam ausklingen.

MCV-Projektchor singt in Baptistenkirche Litomerice

Freitag Nachmittag fuhren wir wieder nach Litomerice, um dort in der Gemeinde am Abend unser erstes Konzert zu geben. Nach einer Chorprobe und dem Abendessen waren wir alle gespannt, wie viele Menschen kommen würden und wie es mit der Übersetzung klappt. Die Gemeinde war gut besucht.

Der Theologe und Liedermacher externer Link Jörg Swoboda, der als unser Evangelist mitgereist war, gestaltete seine Verkündigung in mehreren Abschnitten, und dazwischen brachten wir, instrumental begleitet durch Dr. Andrea Wiedner an der Querflöte und durch Andreas Reimann am Piano, unsere Lieder zum Vortrag. Uns hat es gefallen und offenbar auch den Zuhörern; sie forderten vom Chor eine Zugabe. Auch externer Link Jörg Swoboda und sein Pianist, Andreas Reimann, sangen Lieder, ebenso mit Zugabe.

Jörg Swoboda singt in Baptistenkirche Litomerice
MCV-Projektchor singt in der katholischen Kirche Stráz pod Ralskem

Samstag nach dem Mittagessen fuhren wir nach Stráz pod Ralskem (früher: Wartenberg am Rollberg). Hier waren wir eingeladen worden, in einer katholischen Kirche zu singen. Die Begrüßung durch einen Vertreter der Kirche war kurz, aber herzlich. Wir hatten eine kurze Probe in der Kirche, die fürchterlich kalt war. Hiernach wurden wir ins Pfarrhaus gebeten zu einem kleinen Imbiss. Als wir in die große Wohnstube kamen, brach uns der Schweiß aus. Ein alter, großer Kohleofen strahlte eine Hitze aus, die enorm war. Somit waren wir alle schnell wieder "aufgetaut".

MCV-Projektchor singt in der katholischen Kirche Stráz pod Ralskem

Das anschließende Konzert mit Verkündigung war auch hier sehr gut. Es gab eine neue Übersetzerin für externer Link Jörg Swoboda. Nachdem sie sich "eingesprochen" hatten, war es eine Freude, dieser kleinen Frau bei der Übersetzung zuzusehen. Sie strahlte über das ganze Gesicht und war mit Leib und Seele dabei. Die Krönung für diese Frau war ein Lied von externer Link Jörg Swoboda, sie klatschte den Takt mit und ihr Gesichtsausdruck war selig.

Nach dem Abendessen fuhren wir zurück zur Pension und ließen den Tag und das Konzert noch einmal in Gesprächen an uns vorüberziehen.

Zugabe Jörg Swoboda und Andreas Reimann in der Baptisten-Gemeinde Brniste

Am Sonntag fuhren wir direkt nach dem Frühstück nach Brniste (ehemals: Brims). Hier hatten wir erst am Nachmittag unser Konzert.

Jörg Swoboda und die Übersetzerin in der Baptisten-Gemeinde Brniste

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Gemeindeältesten und die kleine Übersetzerin probten wir und ließen uns mit einem tollen Mittagessen verwöhnen. Das neue Gemeindehaus war am Nachmittag bis auf den letzten Platz besetzt. Einige junge Leute standen hinten während des Konzertes. Das Zusammenspiel zwischen externer Link Jörg Swoboda, der Übersetzerin und dem Chor war sehr gut. Auch an diesem Tag war es eine Lust und Freude, der Übersetzerin zuzuschauen, wie sie externer Link Jörg Swobodas Worte übersetzte - voller Elan und Freude für ihren Herrn Jesus Christus.

MCV-Projektchor singt in der Baptisten-Gemeinde Brniste

Auch hier ließ man uns nicht ohne Abendessen nach Hause fahren. Es war beim Essen ein fröhliches Miteinander und ein reger Gedankenaustausch zwischen den Gemeindegliedern und uns. Zurück in der Pension, machten wir diesmal einen anderen Tagesabschluss. Wir trafen uns, um über die Konzerte zu reden und danach eine intensive Gebetsgemeinschaft zu haben.

Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt)

Montag war frei!!! Nicht ganz. Wer wollte, fuhr nach dem Frühstück mit zur Besichtigung der Gedenkstätte Terezín (früher: Theresienstadt) und am Nachmittag zum Kloster Melnik.

Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt)

Die Gedenkstätte war für mich die erste dieser Art. Es war interessant, zu sehen und zu hören, was dort geschehen war. Und doch: Es ist auch grausam, was Menschen anderen Menschen antun können. Uns alle hat es sehr berührt und betroffen gemacht. Aber es war gut, das einmal gesehen zu haben.

Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt)
Melnik
Melnik

Am Nachmittag waren wir in Melnik. Hier konnte jeder seines Weges gehen - "Shoppen", Kaffee trinken und Kuchen essen, spazieren gehen oder die Burg besichtigen, die kein Kloster war.

Um 17.00 Uhr fuhren wir zurück, und nach dem Abendessen machten wir den gleichen Abschluss wie am Sonntag.

Für Dienstag stand nun der zweite Begegnungsnachmittag in der Gemeinde Brniste an.

Am Vormittag hatten wir eine Seminareinheit mit externer Link Jörg Swoboda. Wir wurden an unser eigenes Verhältnis zu Jesus Christus erinnert und aufgefordert, wo nötig, es zu erneuern. Mit einigen Liedern von externer Link Jörg Swoboda und einer guten Gebetsgemeinschaft schlossen wir den Vormittag ab.

Am Nachmittag fuhren wir also nach Brniste. Auch hier geschah ein reger Austausch an Fragen und Informationen von Gemeinden aus Tschechien und Deutschland. Es wurden hier aber auch ganz klare Fragen zum 2. Weltkrieg gestellt, z.B. ob es einen Bruder im Chor gebe, der sich an diese Zeit erinnere und daran, wie er sie als Christ erlebt habe. Einer unserer Mitsänger meldete sich und erzählte von seinen Eltern und sich, wie sie als Christen mit dieser Situation umgegangen waren und mit ihr gelebt hatten.

Hans-Ulrich Ambacher mit der Übersetzerin

Es war interessant, zu sehen, wie alle ganz ruhig zuhörten.

Begegnungsabend mit der Baptistengemeinde Brniste

Nach einigen weiteren Fragen gelang es dann Hans-Ulrich Ambacher mit Gottes Hilfe, "den Sack zuzubinden" und einen sehr guten Abschluss für alle zu finden. Das anschließende Lied und die Gebetsgemeinschaft rundeten diesen Nachmittag von mehr als 2 Stunden ab. Alle waren überrascht, dass die Zeit so schnell fortgeschritten war. Nach einem gemeinsamen Abendessen fuhren wir zur Pension zurück. Der Abschied war toll - als wenn man sich von Freunden verabschiedet, und langes Winken der Gastgeber unterstrich diesen Eindruck.

Der Mittwoch war unser Abreisetag. Nach dem Frühstück und der Andacht verabschiedeten wir uns von externer Link Jörg Swoboda und Andreas Reimann. Sie waren mit dem eigenen PKW angereist.

Auch die Pensionsleute verabschiedeten uns sehr herzlich und mit langem Winken.

Nach einer langen, problemlosen Fahrt landeten wir gegen 17.00 Uhr wieder in externer Link Eisenach. Die Geschwister in der dortigen Baptistengemeinde warteten schon auf uns mit dem Abendessen. Hier durften wir mit den Männerchor-Brüdern aus Oberellen unseren Dank- und Abschlussgottesdienst feiern. Nach dem Gottesdienst gab es das große Verabschieden. Jeder fuhr wieder nach Hause in seine Gemeinde.

Der Herr, unser Gott, hat uns eine tolle Woche geschenkt mit vielen Erlebnissen und Eindrücken. Bis auf einen Bruder sind wir alle heil und gesund nach Hause gekommen. Einer der Sänger hatte sich bei einem Sturz den linken Unterarm gebrochen. Er und seine Frau waren deshalb bereits früher zurückgeholt worden. Inzwischen geht es ihm gut und die Operation ist gut verlaufen.

Wir danken unserem Gott und Vater in Jesus Christus für alle Bewahrung und alles, was wir sehen und erleben durften.


Auf der Seite externer Link www.portal-oncken.de/news/2010/05/26/11826.php gibt der Oncken-Verlag dazu einen bearbeiteten Bericht von Hans-Ulrich Ambacher, dem organisatorischen Leiter der Reise, wieder.

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